Endlich: Focus-Money berichtet kritisch über den 11. September 2001 - Der Mut zur Wahrheit verdient großes Lob !


Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als ich im Internet diese Meldungen fand. Ich dachte fast schon an eine Ente, einen Fake, der direkt an die Trutherbewegung gerichtet wäre. Zwischen Hoffen und Bangen ging ich kurz nach der Arbeit in meinen Zeitungskiosk und fragte nach der Focus-Money. Mein 'Zeitungsmensch' schaute mich mit großen Augen an, fragte: "Stehst du jetzt doch wieder auf Mainstream?" und grinste hämisch. Darauf ging er zum Regal und holte, versteckt hinter vielen anderen, das gewünschte Objekt, legte es auf den Tisch und freute sich anschließend über 30 Cent Trinkgeld, die er meiner Überraschung und fast grenzenlosen Freude zu verdanken hatte. Ich zeigte mit dem Finger auf die obere rechte Ecke, verfolgte dann seinen Blick, der zu sagen schien: "Krass!" Ich wollte tanzen und jubeln und die Welt umarmen. Das Gefühl eines historischen Moments keimte in mir. Der Gedanke um eine neu angebrochene Phase wollte den ganzen Abend nicht mehr weichen. Mitreißende Glückshormone, die später von Zweifeln an der Tragweite begleitet wurden. Auch wenn ich mir nicht jede Woche eine Focus leisten kann, haben sie in mir einen neuen Fan gefunden, denn auch andere Artikel waren von überzeugender Kritik und mutmaßlicher Offenheit, die allerdings erst noch nach-recherchiert werden muss.

Die Startseite (S.74) ist voller Bilder von Skeptikern: Charlie Sheen, Sharon Stone, Rosie O'Donnel, William Rodriguez (neben G. W. Bush), Ex-Gouverneur Jesse Ventura, Richard Gage, Bundesverwaltungsrichter Dieter Deiseroth und neben vielen anderen Professoren, Veteranen, ein Ex-Nasa-Ingenieur, sogar ein Bild von Italiens Ex-Präsident Francesco Cossiga.
Auf den vier folgenden Seiten finden sich so viele Informationen, wie überhaupt auf vier Seiten passen. Ob über die Beweise für eine kontrollierte Sprengung der Gebäude, Kritik an der Feuer-Theorie, die Fragen zu den Abfangjägern, zu WTC 7 oder zum Pentagon. Es ist die Rede von den "unmöglichen Flugmanövern", dem Rücktritt des Senators Max Cleland mit den Worten "Es ist ein Betrug, ein nationaler Skandal" und von den unzähligen Lügen der Behörden gegenüber der Kommission, die die Untersuchungen stark behindert hatten. Auch der mysteriöse Todesfall des damaligen Vizedirektors des Emergency Services Department der Stadt New York, Barry Jennings, bekommt seinen Platz in dem Report. Er hatte vielen Menschen aus dem WTC 7 das Leben gerettet, gab noch am Unglückstag - mit Staub bedeckt - ein Live-Interview auf ABC und auch für "Loose Change"-Macher Dylan Avery stand er Rede und Antwort.

Es wird unter der Frage "Wo waren die Abfangjäger?" noch Unglaubliches berichtet: Demnach hätte Colonel Donn de Grand-Pre berichtet, dass ein General die - ständig wiederholte - Stand-Down-Order von Dick Cheney missachtet hätte und das Flugzeug in Richtung Weißes Haus abschießen ließ, was die fehlenden Trümmerteile von Shanksville erklären würde. Weiterhin behauptet Grand-Pre, dass - einer Studie zufolge - Teile der Regierung die Anschläge selbst zu verantworten haben und sagte im einem Radiointerview sogar, dass eine Mehrheit der Militärführung zu einem Staatsstreich bereit wäre, "um die Wahrheit ans Licht zu bringen".

Ein großes Lob gilt dem Journalisten - Oliver Janich - und dem Redakteur - Frank Pöpsel - des Focus-Money für den Mut sich gegen die breite Masse der Medien zu stellen und sich in die wachsende Kette von Skeptikern und kritischen Stimmen, wie schon 3Sat (Notruf 9/11), Vox (9/11 Mysteries) und dem ORF (9/11 - Was steckt wirklich dahinter?) einzureihen. Wir, die Wahrheitsbewegung, sagen Danke dafür, dass es immer wieder Menschen gibt, die im Namen einer gesamten Zeitung Fehler eingestehen können und wollen und helfen die Welt ein wenig ehrlicher zu machen. Alles Gute Ihnen, Ihren Lieben und Helfern.

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